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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 563 mal aufgerufen
 Trauriges, Besinnliches, Ärgerliches
connie Offline




Beiträge: 2.614

31.08.2010 22:21
RE: Ein Brief antworten

Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf. Als Leiter einer Perrera , werde ich was mit Euch teilen ... ein Blick von "innen", wenn Ihr mir erlaubt.

Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden, Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht, würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist. Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass es eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie mehr aus dem Zwinger kommt, wenn er erstmal hier landet? 50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt rum laufen sind reinrassige Tiere.

Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:

"Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen." Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?

"Der Hund wurde größer, als wir dachten." Und was dachten Sie denn wie große ein deutscher Schäferhund wird????

"Ich habe keine Zeit mehr für das Tier". Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde.

"Er zerstört meinen ganzen Garten " Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie?

Dann sagen sie immer: "Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund.“ Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist? Nun, lass es mich Dir mal erklären:
Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt. Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es.

Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen.

Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt, umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren.

Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten, die ihn verlassen hat. Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird. Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen.

Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge ...) angehört hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen. Egal wie "süß" oder wie "trainiert" er ist.

Wenn Dein Hund nicht in den 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist wird er sterben.

Wenn die Perrera nicht voll ist und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange.

Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt.

Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,-- € zu bezahlen.

Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:

Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz.

Bis wir in "den Raum" kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen.

Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht eine Dosis einer "pinken Substanz" injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen haben und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein.

Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.

Ich hasse meinen Job, ich hasse es dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.
Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die die raus dürfen.

Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben.

Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen.

Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen: "Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren". Dann hätte sich alles gelohnt.

Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig.

Jazz M. Onster.

Liebe Grüße

Connie und ihre Tami

Gregor und Peggy Offline




Beiträge: 456

31.08.2010 23:37
#2 RE: Ein Brief antworten

soeben habe ich mich mit einer sehr lieben Freundin, auch Hundebesitzerin, darüber unterhalten: Wie unüberlegt sich viele Menschen einfach Tiere anschaffen und sie dann wieder abgeben :nudelholz: 'Leider erleb ich oft durch Gespräche, dass Menschen ihre 'Lebensgefährten' als Last empfinden. Es ist furchtbar.

Oder wieviel Leid Tieren zugefügt wird. Es ist einfach nur grauenvoll:trost: !

Wir werden diesen 'Brief' weiterleiten!

Überlegt gut, bevor ihr euch Tiere anschafft! Mit all den Konsequenzen, die mit der Anschaffung eines Tieres einhergehen: man muss unbedingt mitbringen: viel Geduld, Zeit, Geld und vor allem Liebe: Dann hat man ewig einen lieben Freund an seiner Seite, mit dem man einen langen Weg gehen kann!

Ich selber kann natürlich nur von unserer Fellnase berichten, die mit ihren Ängsten auch viel Probleme bereitet hat.Nach 2 Jahren intensiver Arbeit hat er einiges davon gut in den Griff bekommen, aber nicht alles. Das wird immer so bleiben.Aber:trotzdem wird er immer, egal was passiert zu uns gehören. Niemals in meinem Leben würde ich meine Wohnung bzw. Wohnort wechseln, wenn ich ihn nicht mitnehmen könnte. Ihn einfach abgeben - nach dem Motto: Hunde sind hier nicht erlaubt...

Der Schritt, mir eine 'Auffangstation' im Ausland anzuschauen, liegt mir im Moment noch in aller Ferne. Ich würde wahrscheinlich 50 Hunde mitnehmen, um alle zu retten, was leider nicht umsetzbar ist. Vielleicht komm ich irgendwann einmal zu einem Lottogewinn, der dies dann ermöglicht :klatsch: Das wär toll

Denkt nach, bevor Ihr Tiere anschafft !


Belaste Dich nicht mit Hass; er ist eine schwerere Bürde als Du denkst !

djisba Offline



Beiträge: 287

01.09.2010 08:35
#3 RE: Ein Brief antworten

Hallo,
Eigentlich müßte mann diesen Brief in der ganzen Stadt verteilen.Auch an Züchter.
Aber vor allem an Menschen,die leider immer noch der Meinung sind,das mann keine Tiere aus dem Ausland holen soll.Sicher giebt es auch viele Tiere in unseren Tierheimen,aber solche furchtbaren Zustände wie im Sueden giebt es sicher nicht.
Muss hier aber bemerken das unser hallesches Tierheim auch schlimm ist.Sehr unfreundliches Personal,es wird keine ehrenamtliche Hilfe angenommen.Auf Beschwerden giebt es von der Stadt keine Reaktion.
Allein die Internetseite vom Tierheim spricht Bände.

Liebe Grüße Heidi

Gregor und Peggy Offline




Beiträge: 456

01.09.2010 09:34
#4 RE: Ein Brief antworten

liebe Heidi, da kann ich Dir nur zustimmen. Sowas Schlimmes wie unser Tierheim habe ich noch nie erlebt :nudelholz: :nudelholz:

[ Editiert von Gregor und Peggy am 01.09.10 9:35 ]


Belaste Dich nicht mit Hass; er ist eine schwerere Bürde als Du denkst !

Connyseva Offline



Beiträge: 423

01.09.2010 09:48
#5 RE: Ein Brief antworten

Welch ein Zufall, daß du liebe Peggy, genau das Gleiche schreibst, was ich gerade schreiben wollte.Fast täglich, bin ich ja auf dem Steffenplatz und immer wenn ich die armen Hunde dort bellen höre, möchte ich sie am liebsten dort raus holen. Vor einigen Tagen sind wir direkt am Tierheim vorbei gelaufen, dabei war ganz deutlich zu hören, wie einige Hundis gewimmert/gejault haben. Eva und Adam haben mich angesehen, als wüssten sie was sich da abspielt.... Oft kann ich den Gang nicht tun, denn es zerreißt einem das Herz. Wir beide wissen nur zu gut, was man sich hinter vorgehaltener Hand erzählt und wenn ich daran denke, graust mir in den Zoo zu gehen... Genau deshalb, weil das Tierheim zum Zoo gehört und somit zur Stadt, wird sich daran nichts ändern!

liebe Grüße
Adam, Eva und Conny


:sofa::hund:

Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

djisba Offline



Beiträge: 287

01.09.2010 11:14
#6 RE: Ein Brief antworten

Was kann mann tun,damit unsere Stadtväter aufwachen?
Vielleicht sind wir alle zu ruhig?
Macht einen Vorschlag und ich bin dabei!

Viele Grüße Heidi

Connyseva Offline



Beiträge: 423

01.09.2010 11:34
#7 RE: Ein Brief antworten

Wie ich schon schrieb liebe Heidi, die wissen davon ganz bestimmt, denn es gab und gibt immer wieder Hinweise. Aber, hier ist das altbekannte Problem, daß eine Krähe der Anderen kein Auge aushackt. Man müsste höchstens Kameras anbringen, um zu beweisen, was eigentlich kein Geheimnis ist. Dann findet sich bestimmt eine Zeitung die es veröffentlicht und bringt Bewegung rein. Ein Anfang wäre schonmal den "Leiter" des TH auszuwechseln, denn der ist schon bei der Begrüßung unfreundlich. Habe selbst, als ich unseren Hasen vor einiger Zeit für die Urlaubszeit dorthin bringen wollte und Eva mit hatte zu hören gekriegt, Hunde nehmen wir nicht mehr auf zur Zeit! In einem Ton...und vor allem hatte ich ja auch noch garnicht mein Anliegen vorgetragen... Eine der Festangestellten, ist sehr nett, aber wie alle anderen auch, haben sie Vorurteile gegenüber Auslandshunden. Ich wüsste jedenfalls nichts anderes, als oben genanntes.:hammer:


liebe Grüße
Conny und die Racker


:sofa::sofa:

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Gregor und Peggy Offline




Beiträge: 456

01.09.2010 22:25
#8 RE: Ein Brief antworten

wobei ich über unseren Zoo nichts Schlechtes berichten kann. Dort hab ich sehr gute Erfahrung gemacht.
Aber ein Bsp. (nur eines von den vielen, die ich damals auch mit meinen Miezis durchhabe) erzähl ich aber hier vom Tierheim in Halle an der Saale !!!!: eine befreundete Familie (deren Sohn übernachtet viel bei uns), will sich wieder einen Hund anschaffen. Sie spielen nun bereits seit einem halben Jahr mit dem Gedanken (nachdem ihr Eigener vor 2 Jahren gestorben ist) Ich so " na da gehen wir doch mal zum Tierheim hier in Halle, da gibt es sicherlich eine kleine Fellnase, die sich freut,in ein passendes Zuhause zu kommen." Ha, ha - weit gefehlt. Sonntags ist laut AUSHANG DES TIERHEIMES nach Anmeldung !!!immer die Zeit, die man nutzen kann, um ehrenamtlich dort Hunde zum Gassigehen und Kennenlernen mitzunehmen für 1 bis 2 Std. Oder sich im Tierheim zu engagieren. Ansich ja eine feine Idee, die ja grundsätzlich gut umzusetzen wäre. Ich dort also angerufen: eine pampige Stimme an der anderen Leitung fragte mich dann (bevor ich überhaupt ausgeredet hatte und mein Anliegen zum Ende bringen konnte!): na wollen Sie denn wirklich einen Hund haben. Gehen sie arbeiten - dann sowieso nicht... etc. Es war einfach grauenvoll. Da vergeht es doch einem, dort überhaupt hin zu gehen und sich zu engagieren. Ich versteh das in diesem Falle überhaupt nicht, da man ja eine kleine Fellnase zu sich nehmen möchte. Das Tierheim will doch im Grunde auch vermitteln und dann so ein - ich muss es hier so nennen (aus welchen gründen auch immer ???) 'Hassverhalten' - da fehlen mir echt die Worte und jegliches Verständnis :nudelholz::nudelholz::nudelholz:
Hab in diesem Falle wirklich schon einmal überlegt, über die Stadt zu gehen und dort Beschwerde einzureichen...


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Connyseva Offline



Beiträge: 423

02.09.2010 08:20
#9 RE: Ein Brief antworten

Peggy meine Gute,
Wir reden über ein und dasselbe Tierheim! Ich dachte, das hättest du auch so verstanden!? Die gehören zum Zoo und somit zur Stadt und unternehmen leider nichts!Trotz, zahlreicher Beschwerden!!! Der Zoo an sich, ist völlig in Ordnung, da stimme ich zu, aber was sich zwischen Zoo und Tierheim abspielt...


liebe Grüße
Conny

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djisba Offline



Beiträge: 287

02.09.2010 12:10
#10 RE: Ein Brief antworten

Ja,die Conny hat Recht.Das Tierheim Halle untersteht dem halleschen Zoo.Der hallesche Zoo hat einen Vertrag mit dem Tierheim.Über die Gründe kann mann sicher nur spekulieren.
Bezahlt werden die Mitarbeiter vom Tierheim,von der Stadt.
Egal ob Tiere vermittelt werden oder nicht.
Vielleicht werden sie ja auch pro Tier bezahlt.Das würde erklären,das kein Interesse an einer Vermittlung besteht.
Habe schon von so vielen gehört,das der Tierheimleiter nicht vermitteln will.Pampig trifft es ganz genau.
Was müssen dann erst die Tiere aushalten?Ob das Veterinäramt darüber informiert ist?
Die Sache beschäftigt mich schon sehr.

Tschüßi sagt Heidi

Connyseva Offline



Beiträge: 423

02.09.2010 12:48
#11 RE: Ein Brief antworten

Na mich erst, liebe Heidi
Ob das Veterinäramt darüber was weiß, entzieht sich meiner Kenntnis, aber um denen einen Tipp zu geben, braucht man schon Beweise. "Nur" unfreundliches Personal, reicht dazu kaum aus. Von außen, kann man nicht in die Zwinger gucken, um zu beurteilen, wie sie gepflegt werden. Ich weiß nur, als ich damals meinen Kaninchenbock für die Urlaubszeit hingebracht habe, daß der Käfig in den er kam, alles andere, als gründlich gereinigt war. Sicher, wurde er nur kurz ausgewaschen, denn Urinspuren vom Vorgänger waren dort schon noch zu sehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich unseren eigenen Käfig mitgebracht, aber das war nicht erwünscht. Über die Vermittlung, ist mir auch schon einiges zu Ohren gekommen, was Zweifel am Willen zulässt. Wie ich schon schrieb, befindet sich der Platz (keine Hundewiese) wo wir uns fast täglich mit anderen Hundebesitzern treffen, unmittelbar neben diesem Tierheim.Daher, ist es für mich täglich sehr schmerzhaft, nichts tun zu können.


liebe Grüße
Conny



:hund::hund::sofa::sofa:

Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.

Gregor und Peggy Offline




Beiträge: 456

02.09.2010 14:13
#12 RE: Ein Brief antworten

Ich weiß schon Zoo/Tierheim/Stadt. Meinte in diesem Falle, dass die Aufnahme von Herrmann im Zoo gut und problemlos funktioniert hat. War auch ein sehr netter Angestellter dort, was im Tierheim nicht der Fall ist.


Belaste Dich nicht mit Hass; er ist eine schwerere Bürde als Du denkst !

Gregor und Peggy Offline




Beiträge: 456

02.09.2010 14:16
#13 RE: Ein Brief antworten

Vielleicht sollte man trotzdem einfach mal beim Veterinäramt nachhaken und berichten, wie sich uns die Zustände im Tierheim von außen darstellen. Mal hören, was die so dazu sagen !?


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